Guten Wind!

… wünscht der Verein und hält ihn zugleich für seine Gäste vor. Hier ist aller Service inklusive und das Pastabuffet ist ausreichend und gut – nicht ausreichend gut. GASTFREUNDSCAHFT schreibt sich hier groß. Und die Sonnenuntergänge sind ein Traum. Ebenso das Wetter. Die Wettfahrtleitung ist kompetent und krisenfest und lässt sich von niemanden und nichts aus der Ruhe bringen. Zielflaggen werden stets genau im richtigen Moment gehiesst 😉 Die Tonnen sind gelb, man segelt links herum und kann stets wunderbar erkennen, welches der rechte Weg ist. Die Linie liegt 90° zum Wind und ist großzügig bemessen. Kleine Klasse, großer Vorteil. Die Ergebnislisten sind schon im Internet während die Siegerehrung noch im Gange ist.
Das alles (und noch viel mehr) findet der reisefreudige Laser2-Segler beim SCD am Dümmer See. Dieses Jahr aber nicht mehr, das habt ihr leider verpasst. Vorbeugend empfehlen wir für nächstes Jahr eine frühzeitige Notiz im Kalender. Zu Risiken und Nebenwirkungen, fragen Sie bei Ihrer KV.

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Nebelhorn – Regatta am Dümmer

Nun zum dritten Mal waren die Laser 2 an den Dümmer zum SCD und der Nebelhorn Regatta eingeladen und durften wieder eine tolle Veranstaltung erleben. Mit leicht reduzierter Teilnehmerzahl im Vergleich zu den letzten beiden Jahren, bot die Regatta am Dümmer mit 7 Booten aber ein schönes Feld, um sich auf dem Wasser 4 spannende Wettfahrten zu liefern. Samstag war am Dümmer zunächst erst einmal….naja…viiiel  Nebel am Himmel (vielleicht nicht erstaunlich bei der Nebelhornregatta), die Sonne kämpfte sich zusammen mit dem Wind aber tapfer durch und wir hatten wunderbarstes Segelwetter mit 3-4 Windstärken. Gefahren wurden am Samstag 3 Wettfahrten bei denen der ein oder andere Segler an den Winddrehern verzweifelte und das ein oder andere Mal die falsche Seite wählte: erst war es links, dann rechts und am Ende doch wieder links…das konnte ja auch keiner ahnen.

Sonntag gab es zunächst Startverschiebung, da der Wind sich nicht richtig durchsetzen wollte, er entschied sich dann aber doch noch für eine gute Stunde aufzufrischen, so dass wir mit Ach und Krach noch die vierte Wettfahrt mit Bahnverkürzung segeln konnte.  Hierbei rückten die derzeit Zweit- und Drittplazierten Niels und Christian vom ASV sowie Lukas und Gregor vom GSC uns Erstplatzierten (Meike und Sebastian) sehr nah auf die Pelle. Wir konnten es dann aber doch noch schaffen vor Lukas und Gregor ins Ziel zu „treiben“.

Hier die Ergebnisse eines tollen Segelwochenendes:

2014_Nebelhorn_Segler-Club Dümmer e.V

Allen kaputten Armen, Schultern und Beinen sei an dieser Stelle gute Besserung ausgerichtet in der Hoffnung, dass sie zusammen mit den ganzen Vollzeitstudenten, Auszubildenden, Urlaubern und Ausgeflogenen im kommenden Jahr wieder an dieser tollen Veranstaltung teilnehmen dürfen.

Vielen Dank an den Seglerclub Dümmer! Wir kommen gerne wieder! 🙂

Don’t panic – GER 10.003 Meike und Sebastian

Meike_Sebastian Feld
Fotografin (rechtes Bild): Nicole Gote (C)

 

Weiter geht’s!

Endlich nimmt die Laser2-Saison volle Fahrt auf!

Gleich zwei schöne Regatten werfen Ihre Schatten voraus und beide gastgebenden Vereine freuen sich auf zahlreiche und rechtzeitige Meldungen von euch 🙂

Seemeisterschaft beim SVSE bei Lingen/Ems am 06./07.09. – Ausschreibung und Meldung hier

Nebelhorn (Silberne Saling) am Dümmer beim SCD am 13./14.09. – Ausschreibung und Meldung hier

Dicker Dümmer Duft

…lag in der Luft. Dabei hatte ich so glücklich die Autotür aufgeklappt – endlich angekommen. Zum Glück war die Dachreeling da zum festhalten. Doch man gewöhnt sich an alles. Neuer Merksatz:

Das Schwert hochziehen, aber NICHT die Nase!

Naja die Aussage ist wohl etwas flach geraten, aber eben auch der See. Das ist ärgerlich für Schwert, Schwertkasten und Besatzung. Nächstes Mal also dran denken!

Erstmals war die Nebelhornregatta des SC Dümmer auch für uns offen. Um einen guten Eindruck zu machen erschienen wir dann mit so vielen Schiffen wie Teenys und 29er zusammen. Hach das mach uns ja richtig stoltz und vor allem können wir nächstes Jahr wiederkommen.

Der Wind war schwach. Zum verzweifeln schwach. Immerhin gelangen 3 Läufe am Samstag. Machmal geriet die Kreuz bedenklich schief, aber spannend war es doch. Besonders beim Zieldurchgang war es echt knapp und das Zielschiff kam gar nicht aus dem tuten raus. Mal war der Abstand

tuut………….tuut

aber oft auch nur

tuut…tuut

oder auch

tuuttuut.

Mit diesem Ergebnis.

Ja so war das. Und die Sonne schien aufs Hirn. 28 Grad. Besonders Sonntag. Da durften wir gar nicht mehr aufs Wasser. So viel Sonne, so wenig Wind. Schön wars. Und nächtes Jahr sind wir wieder dabei.