Der frühe Held fängt den Segler

Normalerweise ist es bei den „Letzten Helden“ kalt. Eisig kalt. Es gibt Glühwein und Eintopf, um das Einfrieren der Segler und Schoten zu verhindern.

Aber dieses Jahr…? Alles anders! 17°C und Sonnenschein, beinah Shorty-Wetter!

Trotzdem dürfen sich die Teilnehmer dieser Regatta zweifelsfrei als Helden fühlen. Denn sie sind heldenhaft früh aufgestanden um zu segeln. Start war am Samstag den 01.11. (mancherorts sogar ein Feiertag) schon um 8:10 Uhr. Da schläft der ein oder andere unter der Woche sicher länger. Aber es lohnte sich früh dran zu sein, denn zu dieser Zeit gab es neben Wasser auch noch etwas Wind – beides gar nicht schlecht für die Segelei. Der Wind wurde dann aber immer weniger und die zweite Wettfahrt abgebrochen. So waren pünktlich zum Mittag alle Segler wieder an Land und konnten den Nachmittag mit Eis statt Glühwein zelebrieren.

Auch Sonntag hieß es zeitig aufstehen, geplanter Start war um 9 Uhr. Allerdings hatte der Wind wohl verschlafen und es wurde eine Stunde an Land gewartet. Dann wurde aber doch noch – bei eher wenig Wind – gesegelt.

Und so sehen Helden aus – die Sieger der Laser2-Klassenwertung.
Herzlichen Glückwunsch!

wp_20141102_14_30_49_pro28. (1.) Matthias Düwel / Harry Brandt (ASV HH)
44. (2.) Niels Krenz / Christian Gerdum (ASV HH)
50. (3.) Lukas Sauerland / Gregor Thiem (GSC)

 

 

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